Tag: 10. August 2022

Räsänen, Elina

Elina Räsänen ist Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Helsinki und der Abo Academi. 2009 promovierte sie in Kunstgeschichte an der Universität Helsinki.  2015 erhielt sie den Titel einer akademischen Dozentin für Kunstgeschichte an der Universität Helsinki. 2019 erhielt sie den Titel einer akademischen Dozentin für mittelalterliche Kunstgeschi9chte an der Abo Akademi. Von 2018-2019 war sie Leiterin des Bachelor-Studienganges Kulturwissenschaften. Sie war auch Teil des Projekts „Carving Out Transformations – Holznutzung in Nordosteuropa, 1100-1600“ (2018-2022). Aktuell leitet sie das von der Kone Foundation geförderte Forschungsprojekt „Fragmentation and Iconoclashes in Medieval and Early Modern Objects“ (2020-2023).
Sie spezialisiert sich in ihrer Forschung und Lehre auf die Kunst Nordeuropas, insbesondere des Ostseeraums, des Spätmittelalters sowie der Frühen Neuzeit. Außerdem gilt ihr wissenschaftliches Interesse dem „zweiten Leben“ mittelalterlicher Skulpturen, was mit ihnen nach ihrer aktiven Verwendung als Teil der katholischen Liturgie geschah. Ihr Hauptforschungsmaterial sind spätmittelalterliche polychrome hölzerne Altarbilder mit Skulpturen und Tafelbildern, Tabernakelschreinen und Bildnissen.

Publikation im Imhof Verlag:

Meister Francke Revisited. Auf den Spuren eines Hamburger Malers, 978-3-7319-0432-8 (2017)…

Reiche, Jens

Jens Reiche studierte von 1989 bis 1999 Kunstgeschichte, Geschichte und Christliche Archäologie in Bonn und Parma. Er schloss das Studium mit einer Promotion ab. Von 1999 bis 2002 war Reiche Postdoc-Stipendiat am Kunsthistorischen Institut Florenz, von 2002 bis 2004 an der Universität Bamberg. Seit 2004 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen. Er habilitierte sich 2010 für das Lehrgebiet Kunstgeschichte. Seine Forschungsschwerpunkte sind Architektur und Skulptur des 10.-13. Jahrhunderts in Italien, Frankreich und Deutschland, Stifterrepräsentation im Mittelalter, sowie Architektur, Städtebau und Denkmalpflege des 19. und 20. Jahrhunderts.

Publikation im Imhof Verlag:

Göttingen Stadtführer, 978-3-7319-0217-1 (2015)…

Ruitenbeek, Klaas

Der Kunsthistoriker Klaas Ruitenbeek ist Direktor des Museums für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin. Er wurde 1951 in den Niederlanden geboren. Er studierte von 1970 bis 1980 Sinologie an der Universität in Leiden, wo er nach Forschungsaufenthalten in Taiwan, Japan und China 1989 promoviert wurde.  Von 1985 bis 1994 war er Konservator für Ostasiatische Kunstgeschichte und Archäologie Ostasiens im Rijksmuseum Amsterdam. 1994 wechselte er als Professor für Kunstgeschichte und Archäologie Ostasiens an der Ludwig-Maximilians-Universität nach München. 1996 ging Ruitenbeek ans Royal Ontario Museum, einem Universalmuseum mit umfangreichen außereuropäischen Sammlungen zu Kunst, Archäologie und Ethnologie. Hier hatte er den Louise Hawley Stone Chair of Far Eastern Art inne. Als verantwortlicher Coordinating Curator verantwortete er zudem zwischen 2003 und 2008 die Umgestaltung und Neueinrichtung der Ostasienabteilung des Museums. Seit 2010 ist Ruitenbeek Direktor des Museums für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin.

Publikation im Imhof Verlag:

Gesichter Chinas. Porträtmalerei der Ming- und Qing-Dynastie (1368–1912), 978-3-7319-0587-5 (2017)…

Sack, Dorothée

Dorothée Sack ist eine Bauforscherin mit der Spezialisierung auf Islamische Architektur. Sie wurde 1947 in Aldekerk geboren. Von 1964 bis 1967 machte sie eine Lehre als Tischlerin im Kloster Wald, die sie als Gesellin abschloss. Danach begann sie 1968 ein Studium der Architektur an der Universität Karlsruhe, das sie 1975 mit einer Diplomarbeit zum Thema „Karlsruhe, Grünzug Südstadt – Städtebaulicher Entwurf“ abschloss. Sie Promovierte 1982 in Karlsruhe mit einer Arbeit zum Thema Damaskus. Die Promotion erfolgte 1982 ebenda mit einer Arbeit zum Thema „Damaskus – Entwicklung und Struktur einer orientalisch-islamischen Stadt“.
1979/80 erhielt Sack ein Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts. Zwischen 1990 und 1998 war sie Lehrbeauftragte für Bauforschung und Islamische Archäologie an den Universitäten Frankfurt, Mainz und Bonn, und 1992/93 Gastprofessorin an der Universität Bamberg. 1994 habilitierte sie sich an der Universität Frankfurt mit der Arbeit „Die Große Moschee von Resafa-Rusafat Hisham“. Zugleich erhielt sie die Lehrberechtigung für im Bereich der Klassischen Archäologie angesiedelte Bauforschung unter Einschluß der islamischen Architektur. Seit 1998 ist Sack Professorin an der Technischen Universität Berlin, leitete dort bis September 2014 das neu eingerichtete Fachgebiet Historische Bauforschung sowie das von dem Fachgebiet koordinierte Aufbaustudium Denkmalpflege (seit 2004 Masterstudium).
2001 erhielt Sack die Ferdinand-von-Quast-Medaille für den Taut-Pavillon in Berlin. Sie forschte bislang unter anderem in Castel del Monte, Beirut, Resafa, Tripolis und Damaskus.

Publikationen im Imhof Verlag:

  • Wohnhausbau im osmanischen Istanbul (W. Müller-Wiener, J. Cramer), 978-3-7319-1035-0 (2021)
  • Das ernestinische Wittenberg Band 4. Die Leucorea und ihre Räume. (mit H. Lück, E. Bünz, L. Helten, A. Kohnle, H. Stephan), 978-3-7319-0630-8 (2018)
  • Das ernestinische Wittenberg Band 3. Spuren Cranachs in Schloss und Stadt (mit H. Lück, E. Bünz, L. Helten, A. Kohnle, H. Stephan), 978-3-7319-0195-2 (2015)
  • Das ernestinische Wittenberg Band 2. Stadt und Bewohner (mit H. Lück, E. Bünz, L. Helten, A. Kohnle, H. Stephan), 978-3-86568-917-7 (2013)
  • Das ernestinische Wittenberg Band 1. Universität und Stadt (1486–1547) (mit H. Lück, E. Bünz, L. Helten, A. Kohnle, H. Stephan), 978-3-86568-270-3 (2011)

Schäfke, Werner

Werner Schäfke ist ein Historiker und Kunsthistoriker, der 1944 in Hildesheim geboren wurde. Von 1984 bis 2009 leitete er das Kölnische Stadtmuseum.
Schäfke studierte Geschichte, Kunstgeschichte, Geographie und katholische Theologie in Köln, Bonn und Mainz. 1976 promovierte er an der Fakultät Geschichtswissenschaften der Universität Mainz mit dem Thema „Frühchristlicher Widerstand“. Seit 1976 war er als Kurator am Kölnischen Stadtmuseum tätig, 1984 übernahm er dessen Leitung. 1979 war er als wissenschaftlicher Berater der 13-teiligen Fernsehserie „Die Leute vom Domplatz“ tätig. 2009 ging er in den Ruhestand, blieb jedoch Geschäftsführer des Vereins der Freunde und Förderer des Kölnischen Brauchtums.
Als Direktor war Werner Schäfke für eine Reihe von Ausstellungen an verschiedenen Standorten verantwortlich. Er ist außerdem Autor zahlreicher Veröffentlichungen, darunter eine Reihe von Ausstellungs- und Bestandskatalogen des Stadtmuseums. Neben Arbeiten zur Geschichte der Stadt Köln und des Rheinlandes verfasste er mehrere Publikationen zur gotischen Baukunst.

Publikation im Imhof Verlag:

Deutsche Backstein-Architektur des Mittelalters. Von Lübeck bis zur Marienburg, 978-3-86568-162-1 (2008)…

Schmidt, Alexander

Alexander Schmidt ist ein Historiker und Ausstellunggestalter, der 1963 in Nürnberg geboren wurde. Er studierte Geschichte, Politische Wissenschaft und Soziologie in Erlangen und Berlin. Danach arbeitete Schmidt von 1992 bis 2002 als Historiker und Stadtbilderklärer bei „Geschichte Für Alle – Institut für Regionalgeschichte“ in Nürnberg. Von 2002 bis 2007 arbeitete er als pädagogischer Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und war Projektleiter für die Konzeption einer Dauerausstellung. 2004 wurde er an der Philosophischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin mit der Dissertation „Kultur in Nürnberg 1918–1933. Die Weimarer Moderne in der Provinz“ zum Dr. phil. promoviert.
Seit 2007 ist Schmidt wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Darüber hinaus ist er Sprecher der „Regionalgruppe Nordostbayern von Gegen Vergessen – Für Demokratie“.
Er veröffentlichte zahlreiche Publikationen, u. a. zur Nürnberger Geschichte und zur Geschichte des Nationalsozialismus.

Publikationen im Imhof Verlag:

  • Hitler.Macht.Oper. Propaganda und Musiktheater in Nürnberg (mit T. Reichard, A. Mungen), 978-3-7319-0735-0 (2018)
  • Albert Speer in the Federal Republic. Dealing with the German Past (mit M. Christmeier), 978-3-7319-0594-3 (2017)
  • Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit (mit M. Christmeier), 978-3-7319-0561-5 (2017)
  • Das Gelände. Dokumentation. Perspektiven. Diskussion. 1945-2015, 978-3-7319-0310-9 (2015)

Schomann, Heinz

Heinz Schomann ist Kunsthistoriker und Denkmalpfleger. Er war Konservator beim Hessischen Landesamt für Denkmalpflege in Wiesbaden und später langjähriger Leiter des Amtes für Denkmalpflege der Stadt Frankfurt am Main. Schomann wurde am 13. Juni 1939 in Frankfurt am Main geboren. Nach bestandenem Abitur begann er 1960 ein Studium der Germanistik, Geschichte und Politik an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt. Nach zwei Semestern schrieb er sich zusätzlich für Kunstgescichte und Klassische Archäologie ein. Nach dem ersten Staatsexamen 1965 wurde er im Sommer 1968 bei Harald Keller promoviert. Sein Interesse galt der Kunstgeschichte, weshalb er sich gegen das Lehramt entschied.
1969 erhielt Schomann eine Stelle als Volontär, später als Bezirkskonservator bei Gottfried Kiesow in Wiesbaden. Der Frankfurter Oberbürgermeister Walter Möller machte ihn 1971 zum Referenten für Denkmalpflege. Er baute das städtische Amt für Denkmalpflege auf und warb in Politik und Öffentlichkeit für Denkmalpflege und Denkmalschutz. Er erhielt Unterstützung der Frankfurter Bürger und aller im Stadtparlament vertretenen Parteien.
Schomann setzte sich nachdrücklich für den Erhalt des Bockenheimer Straßenbahndepots, des Südbahnhofes und der Gutleutkaserne ein und bemühte sich um die Restaurierung der zwischen 1515 und 1519 entstandenen Wandbildzyklen von Jerg Ratgeb im Karmeliterkloster.
Schomann verfasste zahlreichen Buchveröffentlichungen, unter anderem über Frankfurter Baudenkmäler, Brunnen, das Maler-, das Holzhausen- und das Bahnhofsviertel, separat dem Hauptbahnhof, aber auch über die Eisenbahn Hessens.

Publikationen im Imhof Verlag:

  • Das Frankfurter Malerviertel und der Aufstieg von Sachsenhausen, 978-3-86568-492-9 (2015)
  • Das Frankfurter Holzhausenviertel vom Weiherhaus zum Wohnquartier, 978-3-86568-581-0 (2016)

Siebert, Guido

Guido Siebert machte zunächst eine Ausbildung zum Steinmetz in der Denkmalpflege. Anschließend studierte er Kunstgeschichte und Neueren Geschichte in Berlin. Siebert war Ausstellungssekretär von „Der Naumburger Meister“, der Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2011. Danach bekam er Lehraufträge an der Freien Universität Berlin und an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Sein Dissertationsprojekt war die Glasmalerei im Westchor des Naumburger Doms. Seit 2015 ist Guido Siebert Referent für Denkmalförderung bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Publikationen im Imhof Verlag:

  • Der Westchor und die Stifterfiguren des Naumburger Doms (mit M. Ludwig), 978-3-86568-528-5 (2012)
  • Der Westlettner des Naumburger Doms (mit M. Ludwig), 978-3-86568-507-0 (2012)
  • Le Maître de Naumburg. Sculpteur et architecte dans l‘Europe des cathédrales, Présentation (französisch), 978-3-86568-719-7 (2011)
  • Der Naumburger Meister Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen (deutsch), 978-3-86568-601-5
  • The Naumburg Master. Sculptor and Architect in the Europe of Cathedrals (englisch), 978-3-86568-718-0

Sladeczek, Martin

Martin Sladeczek wurde 1987 in Erfurt geboren. Von 2006 bis 2012 studierte er Mittelalterliche Geschichte, Neuere Geschichte und Volkskunde/Kulturgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seit 2012 ist er an verschiedenen Projekten tätig, z. B. am Ausstellungsprojekt “Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation in Mitteldeutschland”.  Von 2013 bis 2017 promovierte Sladeczek im Fach Mittelalterliche Geschichte zu “Vorreformation und Reformation auf dem Land in Thüringen” und schloss mit Dr. phil. ab.  Von 2016 bis 2018 war er in Arnstadt tätig, unter anderem als Kurator und Konzeptersteller. Auch danach war er für Projekte verschiedener Museen, Stiftungen und in der Denkmalpflege tätig. Seit 2019 ist Sladeczek wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Thüringisch Landesgeschichte. Seine Themenschwerpunkte sind Kirchengeschichte und Frömmigkeit im Spätmittelalter und im 16. Jahrhundert, Stadtgeschichte des Mittelalters, speziell für Erfurt, thüringische Landesgeschichte des Spätmittelalters, Kirchenbau und -ausstattung, sowie Spätgotik und Renaissance in Thüringen.

Publikationen im Imhof Verlag:

  • Arnstädter Oberkirche. Klosterkirche – Stadtkirche – Residenzkirche, 978-3-7319-0514-1 (2018)
  • Die Reformation in Arnstadt und Umgebung. Wandel & Beständigkeit, 978-3-7319-0515-8 (2017)

Aufsätze in weiteren Büchern vom Imhof Verlag:

  • Wohnen, beten, handeln. Das hochmittelalterliche Quartier ante pontem in Erfurt (von B. Perlich), 978-3-7319-0835-7 (2019), Beitrag: “Zum Erfurter Ratsmeister Hermann Kellner († 1501). Sein Haus, seine Bücher, seine Schulden”
  • Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation in Mitteldeutschland (von H. Kühne, E. Bünz, T. Müller), 978-3-86568-921-4 (2013), verschiedene Artikel

Stahl, Christiane

Christiane Stahl wurde 1963 in Mannheim geboren und machte ihr Abitur in der Nähe von Stuttgart. Sie ging fünf Jahre nach Paris, wo sie Handelsfranzösisch und später Kunstgeschichte an der École du Louvre studierte. Sie setzte sie ihr Studium an der FU Berlin fort, wo sie durch Prof. Dr. Eberhard König magistriert und promoviert wurde. Für ihre Dissertation über den Fotografen und Dokumentarfilmer Alfred Ehrhardt erhielt sie 2005 den Erich-Stenger-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie.
Stahl lerne die klassische Schwarz-Weiß-Fotografie kennen, da eine Pariser Kommilitonin für die Galerie Agathe Gaillard arbeitete. Seitdem ist von der Präzision und vermeintlich objektiven Naturtreue begeistert, mit der die Fotografie die äußere Wirklichkeit wiedergibt. Stahl interessiert sich bis heute für die Auseinandersetzung zwischen Objektivität und subjektiver Interpretation in den Produktionsweisen der Fotografie.
Stahl arbeitete an der Bundeskunsthalle Bonn, wo sie an der Ausstellung „Sehsucht. Das Panorama als Massenunterhaltung des 19. Jahrhunderts“ mitarbeitete und deren Fotosammlung betreute. Sie war für die Galerie Karsten Greve in Köln, Paris und Mailand tätig. In den Jahren 2007 und 2008 war sie Lehrbeauftragte an der Universität Köln. 2010 kuratierte sie in Berlin die Ausstellung „Mikrofotografie. Schönheit jenseits des Sichtbaren“ und 2011 zusammen mit Celina Lunsford „Frontiers of Another Nature. Contemporary photographic art from Iceland“ im Frankfurter Kunstverein. Sie betreute 2011 und 2012 an der Neuen Schule für Fotografie die Abschlussarbeiten im Fach „Geschichte und Theorie der Fotografie“. Seitdem bietet sie hier regelmäßig Workshops an, in denen sie den Studierenden Einblicke in die Ausstellungspraxis von Museen und Galerien gibt. Von 2006 bis 2014 war sie Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Photographie, ab 2008 auch stellvertretende Vorsitzende. Seit 2002 ist Christiane Stahl Leiterin der Alfred Ehrhardt Stiftung.

Publikationen im Imhof Verlag: