Martin Sladeczek wurde 1987 in Erfurt geboren. Von 2006 bis 2012 studierte er Mittelalterliche Geschichte, Neuere Geschichte und Volkskunde/Kulturgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seit 2012 ist er an verschiedenen Projekten tätig, z. B. am Ausstellungsprojekt “Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation in Mitteldeutschland”.  Von 2013 bis 2017 promovierte Sladeczek im Fach Mittelalterliche Geschichte zu “Vorreformation und Reformation auf dem Land in Thüringen” und schloss mit Dr. phil. ab.  Von 2016 bis 2018 war er in Arnstadt tätig, unter anderem als Kurator und Konzeptersteller. Auch danach war er für Projekte verschiedener Museen, Stiftungen und in der Denkmalpflege tätig. Seit 2019 ist Sladeczek wissenschaftliche Mitarbeiter am Lehrstuhl für Thüringisch Landesgeschichte. Seine Themenschwerpunkte sind Kirchengeschichte und Frömmigkeit im Spätmittelalter und im 16. Jahrhundert, Stadtgeschichte des Mittelalters, speziell für Erfurt, thüringische Landesgeschichte des Spätmittelalters, Kirchenbau und -ausstattung, sowie Spätgotik und Renaissance in Thüringen.

Publikationen im Imhof Verlag:

  • Arnstädter Oberkirche. Klosterkirche – Stadtkirche – Residenzkirche, 978-3-7319-0514-1 (2018)
  • Die Reformation in Arnstadt und Umgebung. Wandel & Beständigkeit, 978-3-7319-0515-8 (2017)

Aufsätze in weiteren Büchern vom Imhof Verlag:

  • Wohnen, beten, handeln. Das hochmittelalterliche Quartier ante pontem in Erfurt (von B. Perlich), 978-3-7319-0835-7 (2019), Beitrag: “Zum Erfurter Ratsmeister Hermann Kellner († 1501). Sein Haus, seine Bücher, seine Schulden”
  • Alltag und Frömmigkeit am Vorabend der Reformation in Mitteldeutschland (von H. Kühne, E. Bünz, T. Müller), 978-3-86568-921-4 (2013), verschiedene Artikel

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