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ISBN: 978-3-7319-0204-1 Kategorien: , ,
Untertitel Krise und Umbruch von der Reformation bis um 1800
Herausgeber Andreas Tacke, Birgit Ulrike Münch, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker
Umfang 21 x 29,7 cm, 200 Seiten, 117 Abbildungen
Ausstattung Broschur
Sprache deutsch
ISBN 978-3-7319-0204-1
Erschienen 09.03.2015

Blick ins Buch:

Die Klage des Künstlers
Krise und Umbruch von der Reformation bis um 1800

Kunsthistorisches Forum Irsee, Band 2
Hrsg. v. Markwart Herzog und Sylvia Heudecker (Schwabenakademie Irsee), Birgit Ulrike Münch und Andreas Tacke (artifex)

Die Klage des Künstlers. Die sprichwörtliche ›brotlose Kunst‹ hat zu allen Zeiten zur Klage von Künstlerinnen und Künstlern geführt, war es doch früher ebenso wie heute für viele nicht leicht, sich auf dem Kunstmarkt zu behaupten. Noch in weitaus stärkerem Maße war die Lebens- und Arbeitswelt des vormodernen Künstlers von tiefgreifenden Krisen und Umwälzungen geprägt. Hier ist insbesondere an die Reformation, den Dreißigjährigen Krieg, die Teilung der Niederlande oder an Epidemien zu denken. Der vorliegende Band stellt die Frage, wie sich der Künstler in Zeiten der Krise verhielt und welche Strategien er verfolgte, um sich auf die neue Situation einzustellen. Welche Rolle spielte Migration oder wie gestalteten sich Konfessions- und Ortswechsel? Der internationale Autorenkreis behandelt erstmals unter unterschiedlichen Prämissen die interessante Frage, wie die Künstlerklage artikuliert und formuliert worden ist und in welchem Rahmen sie zirkulierte. Neben schriftlichen Quellen der Künstlerklage, etwa Beschwerden beim Rat der Stadt, finden sich auch zahlreiche, jedoch bislang nicht in einen Forschungszusammenhang gebrachte visualisierte Formen der Künstlerklage, etwa in Form von Gemälden, Flugblättern oder Karikaturen.

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Gewicht 1.2 kg

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