Danica Brenner studierte Kunstgeschichte, französische Literaturwissenschaft und Erziehungswissenschaft in Trier und Florenz (Abschluss 2010 mit dem Magister Artium). Parallel arbeitete sie 2006–2011 als studentische und wissenschaftliche Hilfskraft bei diversen Forschungs- und Ausstellungsprojekten unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke, Prof. Dr. Gerhard Wolf und Prof. Dr. Wolfgang Schmid mit. 2011–2014 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin beim ERC-advanced grant Projekt artifex. Danach wurde Brenner wissenschaftliche Hilfskraft beim Internationalen Graduiertenzentrum der Universität Trier, zudem Forschungsstipendiatin des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in Mainz. 2016 wurde Brenner wissenschaftliche Mitarbeiterin zur Vertretung der Assistenz bei Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke inkl. Betreuung der internationalen Austauschprogramme des Faches Kunstgeschichte. Im April 2017 reichte Brenner ihre Dissertation ein. Seit Juli 2017 ist sie freie Mitarbeiterin am Historischen Museum Frankfurt zur Vorbereitung der Ausstellung „Das Meisterstück“ (2019/2020). Ihre Dissertation „Der Künstler als Handwerker“ erschien 2021 im Michael Imhof Verlag.
Die Schwerpunkte ihrer Forschung und Lehre sind Künstlersozialgeschichte und ihre Methodologie, Deutsche Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts, Stadt- und Kunstgeschichte Augsburgs zu Beginn der Frühen Neuzeit, Zunft- und Handwerksgeschichte sowie Forschungsdatenbanken und Historische Netzwerkanalyse.

Publikation im Imhof Verlag:

Der Künstler als Handwerker. Handlungsspielräume zunftgebundener Maler in Spätmittelalter und beginnender Früher Neuzeit am Beispiel Augsburgs, 978-3-7319-0879-1 (2021)

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