Günter Sagan (geb. 13.05.1940 in Gera) ist ein Historiker, spezialisiert auf die Zeit zwischen 1939 bis 1949 in der Region Fulda.
Nach dem Krieg flüchtete er mit seiner Familie aus der sowjetischen Besatzungszone in den Westen, nach Niedersachsen. Seit 1950 lebt er in der Region Fulda. Als Lehrer war er unter anderem als Ausbildungsleiter für die Fächer Deutsch und Erdkunde am Studienseminar Fulda tätig. Im Februar 2019 erhielt Günter Sagan für sein Lebenswerk den Kulturpreis der Stadt Fulda.

Publikationen im Michael Imhof Verlag:

  • Fulda 1944. Die Katastrophe im Krätzbachbunker, 978-3-7319-1234-7 (2022)
  • Die frühe Nachkriegszeit in der Region Fulda. Die Jahre 1947 bis 1949, 978-3-7319-0938-5 (2020)
  • Sowjetzonenflüchtlinge in den frühen Nachkriegsjahren in der Region Fulda, 978-3-7319-0552-3 (2017)
  • Die frühe Nachkriegszeit in der Region Fulda, Die Jahre 1945 und 1946, 978-3-7319-0225-6 (2015)
  • Rasdorf und der 17. Juni 1953. Der Beitrag einer Zonengrenzgemeinde zu gesamtdeutschen Erinnerungskultur, 978-3-7319-0057-3 (2014)
  • Ostthüringen im Bombenkrieg 1939-1945, 978-3-86568-636-7 (2012)
  • Pfarrer Konrad Trageser – Sein Leben und Leiden, 978-3-86568-625-1 (2010)
  • Kriegsende 1945. Die dramatischen Wochen vor und nach der Kapitulation, Imhof-Zeitgeschichte, 978-3-86568-169-0 (2008)
  • Kriegsende 1945 im Vogelsberg und in der Rhön, 978-3-86568-181-2 (2006)

Herausgeberschaft:

  • Leitmeritz – Fulda: Vertreibung 1945/46 (mit Jost-Ernst Köhler, Gregor Stasch), 978-3-86568-222-2 (2006)

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