Burghard Preusler wurde am 17. Juli 1953 in Paderborn geboren. Er studierte Architektur und Philosophie in Berlin und Hannover. Von 1979 bis 1982 absolvierte er ein Promotionsstudium in Architektur, Kunstgeschichte und Soziologie in Bochum, Hannover und Bielefeld. Danach wurde er mit einer Arbeit über „Walter Schwagenscheidt (1886-1968), ein Architektenleben im Wandel sozialer Figurationen“ zum Dr. Ing. promoviert. Ab Januar 1983 arbeitete Peusler als Architekt im Bauamt des Erzbischöflichem Generalvikariats in Paderborn. 1987 wurde er Diözesanbaumeister und -konservator in Fulda. Preusler ist Mitglied in verschiedenen Organisationen, z. B. Mitglied im Verwaltungsrat der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte, Vertreter der katholischen Kirche in der Arbeitsgruppe „Fachliche Fragen“ im Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz, Mitglied im Vorstand des Vereins für christliche Kunst der Kirchenprovinz Paderborn, …. Im Februar 2019 ist Preusler nach 31-jähriger Tätigkeit im Bistum Fulda in den Ruhestand getreten. In seine Amtszeit fielen unter anderem der Umbau von Dommuseums und der Bibliothek des Priesterseminars, der Bau eines neuen Bistumsarchivs, die Restaurierung des Fritzlarer Doms und die Sanierung des Bischöflichen Generalvikariats.

Publikation im Imhof Verlag:

Barockkirchen in Fulda und im Fuldaer Land mit dem Geisaer Amt, Dermbach, Hammelburg und Hünfelder Land, 978-3-7319-0805-0 (2020)

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