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Untertitel Beiträge zur Kunst des 16. und 19. Jahrhunderts
Herausgeber Thomas Richter und Silke Gatenbröcker
Umfang 19,5 × 26,5 cm, 224 Seiten, 154 Farb- und 7 S/W-Abbildungen
Ausstattung Hardcover
Sprache deutsch
ISBN 978-3-7319-1291-0
Erschienen voraussichtlich Dezember 2022

Blick ins Buch:

Niederdeutsche Beiträge zur Kunstgeschichte
Neue Folge, Band 7

Beiträge zur Kunst des 16. bis 19. Jahrhunderts

ca. 39,95 Euro (D), 41,10 Euro (A), 45,90 CHF

Der Band versammelt elf Aufsätze zu verschiedenen Gattungen der Kunst vom 16. bis 19. Jahrhundert. Mila Horký identifiziert ein Porträtgemälde von Lucas Cranach d. Ä., ein wichtiges Zeugnis für die Beziehungen zwischen dem Herzogtum Braunschweig-Grubenhagen und den ernestinischen Kurfürsten von Sachsen. Martina Minning stellt einen reich verzierten Silberhumpen des 16. Jahrhunderts aus dem Braunschweiger Land vor. Klaus Niehr untersucht eine Marientafel des 17. Jahrhunderts mit Blick auf die Gegenreformation. Annette Kanzenbach gibt einen Überblick über das Werk des im 17. Jahrhundert in Emden tätigen Porträtmalers Alexander Sanders. Joshua Rifkin entschlüsselt druckgrafische Bezüge einer „Fünf-Sinne“-Zeichnung von Gerbrand van den Eeckhout. Antje Scherner führt in das Werk von Jean Cavalier ein, der im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts Porträt-Medaillons des Hochadels in Elfenbein schuf. Anna Seidel untersucht den Einfluss von Domenico de Rossis Reproduktionswerk „Raccolta di statue antiche e moderne“ (Rom 1704) auf die Rezeption antiker Skulpturen im 18. Jahrhundert. Karin Schrader beleuchtet, mit welchen Rollenbildern die welfischen Fürstinnen Sophie Dorothea d. J. von Braunschweig-Lüneburg und ihre Schwägerin Caroline von Ansbach ihre Monarchien repräsentierten. Regine Marth rekonstruiert aus bislang vereinzelten Elfenbeinfiguren die allegorische Gruppe der „Wahrheit und Falschheit“ aus dem Umkreis von Johann Michael Schnegg. Marcus Pilz setzt hier seinen Beitrag zu den Rahmungen der Braunschweiger Gemäldesammlung aus Band 4 fort und bietet neue Aufschlüsse zum Rahmenbau in Braunschweig zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Antje Sander schildert, ausgehend von einem historischen Abriss, die konservatorischen Maßnahmen am Grabmal des Edo Wiemken in Jever vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.

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